Bewegung im Cash-Cycle

Vom Design über den Druck bis hin zur Bearbeitung von Banknoten: Die großen aktuellen Themen rund um den Bargeldkreislauf.

Bargeld ist immer in Bewegung. Zertifizierte Druckereien liefern die Banknoten an die Zentralbanken. Dort holen die Werttransporter die Geldscheine ab. Von dort gelangt das Bargeld zu den Unternehmen und über Geldausgabeautomaten in die privaten Haushalte. Umgekehrt zahlen diese das Geld bei ihrer Bank ein, die einen Teil davon behält, um wiederum ihre Geldautomaten zu bestücken. Nicht benötigtes Bargeld bringt das Kreditinstitut zur Zentralbank zurück. In manchen Ländern zahlen auch Unternehmen Bargeld direkt bei der Zentralbank ein.

Diesen reibungslosen und effizienten Geldkreislauf gewährleisten Systeme und Prozesse, die höchste sicherheitstechnische Anforderungen erfüllen. Nur so genießen Banknoten auch weiterhin das Vertrauen der Menschen.

G+D Currency Technology begleitet in einem immer schnelleren Bargeldkreislauf den gesamten Lebenszyklus des Geldes und unterstützt den Markt und seine Kunden: Verfolgen Sie die aktuellen Trends und lassen Sie sich von unseren innovativen Lösungen überraschen und überzeugen.

Sichere Netzwerkkommunikation für Bargeldbearbeitungssysteme

Bargeldbearbeitungslösungen werden umfassend digital vernetzt – in internen IT-Netzwerken von Unternehmen sowie über web- und cloudbasierte Lösungen. Geschwindigkeit, Transparenz und Kosten haben sich dadurch verbessert, aber auch hohe Sicherheitsrisiken sind die Folge.

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Die Bargeldfrage: Währungsmanagement für Zentralbanken

Die Zentralbanken stehen unter Druck. Daher überdenken viele ihre Rolle im Geldkreislauf.

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Mehr Business-Power für den Cash-Cycle

Auf dem Symposium „Currency Technology 2017“ in München wurden die wichtigsten Trends und Entwicklungen rund um den Cash-Cycle diskutiert.

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Innovative Systeme für kommerzielle Anwendungen

Seit September erweitern zwei neue Banknotenbearbeitungssysteme das Angebot der Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH: das kompakte Tischgerät BPS C2 und das modulare Hochleistungssystem BPS M3.

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