
Warum Europa den digitalen Euro braucht
Der digitale Euro ist nicht nur eine neue Zahlungsmethode, sondern eine unverzichtbare Infrastruktur für die Souveränität Europas.
Als digitales Zentralbankgeld können CBDCs Bargeld ergänzen und neue Anforderungen wie Datenschutz, Resilienz und Inklusion berücksichtigen. Wir beleuchten Pilotprojekte und Architekturen, die Online- und Offline-Zahlungen unterstützen, Interoperabilität fördern und eine Ausgabe über regulierte Partner ermöglichen.

Der digitale Euro ist nicht nur eine neue Zahlungsmethode, sondern eine unverzichtbare Infrastruktur für die Souveränität Europas.

Die Debatte um CBDC unterscheidet zwischen Retail und Wholesale, abhängig vom Anwendungsfall. Warum kann es nicht ein System geben, das beides ermöglicht?

Wir blicken zurück auf die wichtigsten Technologieentwicklungen für physische und digitale Währungen im Jahr 2025 und ihre zukünftige Bedeutung.

Wie kann ein wachsendes Land seinen Bürgerinnen und Bürgern finanzielle Inklusion und Resilienz bieten? Südafrika hat einige interessante Antworten darauf.

Von RSP-Standards, die das Wachstum des IoT beschleunigen, bis hin zu vertrauenswürdiger KI – vier Trends der digitalen Sicherheit, die 2025 geprägt haben.

Da öffentliches Geld ein Vertrauensanker ist, können CBDCs die Brücke zwischen traditionellen Zahlungssystemen und tokenisierten Finanzökosystemen bilden.

Vom Konzept zur Realität: CBDCs werden am Point of Sale ihre größte Wirkung entfalten – und die Integration ist weitaus einfacher, als viele erwarten.

Eine Zentralbank muss sich nicht zwischen einer CBDC und einem Sofortzahlungssystem entscheiden. Vielmehr können sich beide ergänzen.

Der Zahlungsverkehr in Asien wächst rasant. Indien und Indonesien gelingt die Balance von digitalem Wachstum, Vertrauen in Bargeld und CBDC-Ambitionen.