
Die Treiber softwaredefinierter Fahrzeuge
Wie eSIM, IFPP und SGP.32 eine bessere Fahrzeugproduktion ermöglichen und Automobilherstellern die Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus geben.
Die eSIM-Technologie ermöglicht sichere Konnektivität über den gesamten Lebenszyklus eines Geräts hinweg, von der Produktion bis zum Einsatz. Wir zeigen, wie Remote Provisioning, Profilverwaltung und Gerätesicherheit zuverlässige Services für Endgeräte und das IoT im globalen Maßstab unterstützen.

Wie eSIM, IFPP und SGP.32 eine bessere Fahrzeugproduktion ermöglichen und Automobilherstellern die Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus geben.

Das IoT kann nur wachsen, wenn es skalierbar ist. Eine effiziente, benutzerfreundliche Plattform für das Konnektivitätsmanagement ist dafür unerlässlich.

Spotlight untersucht einige Beispiele, wie das Internet der Dinge (IoT) unser Arbeiten und Leben sowie die Art, wie wir miteinander interagieren, verändert.

Smarte Geräte müssen vernetzt, aber nicht ständig online sein. Zeitlich begrenzte Konnektivität und dynamische Abo-Zuweisung schaffen neue IoT-Anwendungen.

Vom Werk bis auf die Straße: Die Konnektivität eines Autos muss über die gesamte Lebensdauer gewährleistet sein. Die Lösung: ein nahtloses eSIM-Management.
Vernetzte Autos beschränken sich nicht mehr auf Infotainment und Navigation. Mit V2X-Konnektivität wird das Fahren für alle sicherer, smarter, effizienter und unterhaltsamer.

In-Factory Profile Provisioning – das Laden digitaler SIM-Profile auf Geräte schon während der Produktion – wird IoT-Rollouts verändern.

Digitale SIM-Konnektivität erhöht die Flexibilität, die Kosteneffizienz und den Umweltnutzen von Smart-Metering-Geräten.

Philipp Schulte, CEO für Mobile Security bei G+D, erläutert aus Expertensicht die Trends der IoT-Branche und die Chancen, die sich daraus ergeben.