Ein Geschäftsmann analysiert holografische Logistikdaten in einem modernen Lagerhaus
#World of G+D #IoT

Auf dem Weg in die Zukunft

Interview
6 Min.

Wie bringt G+D seine branchenführenden IoT-Produkte zu Logistikunternehmen im Schienen-, Straßen- und Seeverkehr, die vielleicht noch gar nicht wissen, dass sie diese benötigen? Wie verbessert die durch Nachverfolgung gewonnene Transparenz globale Lieferketten? Und wie kann ein großes Unternehmen seinen Mitarbeitenden helfen, neue Arbeitsfelder zu erschließen? Raphael Stahlberg, Leiter der technischen Beratung bei G+D IoT Solutions, beantwortet diese und weitere Fragen.

Was Raphaels Job ausmacht

Willkommen bei Spotlight, Raphael Stahlberg. Was ist Ihre Aufgabe bei G+D?

Ich leite das Team der technischen Berater bei G+D IoT Solutions. Man kann das als eine Pre-Sales-Rolle beschreiben. Gemeinsam mit unseren globalen Vertriebsteams entwickeln wir passgenaue Tracking-Lösungen für Kunden im Transport- und Logistiksektor. Dazu zählen der Transport auf Straße und Schiene sowie See- und Luftfracht ebenso wie intermodaler Verkehr, also die intelligente Verknüpfung verschiedener Transportwege.

Welche Geräte und Lösungen bieten Sie Ihren Kunden an?

G+D IoT Solutions stellt großen Logistikunternehmen ein umfassendes Produktportfolio zur Verfügung, darunter auch solarbetriebene Tracker, mit denen sich gar nicht oder nur teilweise mit Strom versorgte Logistikobjekte wartungsfrei überwachen lassen. Typische Beispiele sind Eisenbahnwaggons, Container oder Wechselbrücken – im Grunde alle beweglichen Behälter ohne eigene Stromversorgung, für die kabelgebundene Tracking-Lösungen nicht infrage kommen.

Ergänzt wird dieses Angebot durch unsere Smart-Label-Lösung, die eine durchgängige Transparenz entlang der gesamten Lieferkette ermöglicht – etwa für Paletten, Pakete oder einzelne Sendungen.

Die zweite Säule bildet unsere Plattform IoTgo® Track-Fleet. Die Tracker erfassen Daten und übertragen sie an die Plattform, wo sie für unsere Logistikkunden in verwertbare Informationen übersetzt werden – etwa in Form von Reports, KPIs oder Handlungsempfehlungen.

Transparenz ist eine zentrale Voraussetzung moderner Logistikprozesse. Genau diese Transparenz stellen wir Logistikunternehmen bereit – über zahlreiche Parameter hinweg, für sämtliche Assets und unabhängig von deren Standort.

Welche Parameter lassen sich erfassen?

Das Spektrum ist breit: Wir sehen, wenn Objekte in festgelegte Bereiche eintreten und wieder austreten (Geofencing), wir registrieren Temperaturabweichungen, die Belastung durch G-Kräfte und vieles mehr.

Können Sie einige typische Anwendungsfälle skizzieren?

Eine zentrale Zielgruppe sind Bahnbetreiber.

Je nach den spezifischen Bedürfnissen des Kunden ergeben sich für uns unterschiedliche Aufgaben. Zu den wichtigsten Use Cases zählen unter anderem:

  • Prädiktive Wartung: Mit Track-Solar und unserer Track-Fleet-Plattform erfassen wir die Laufleistung von Waggons und schaffen die Basis für vorausschauende Wartung.
  • Die Überwachung des Türstatus: Da transportierte Güter häufig einen hohen Wert haben, ist Diebstahlschutz ein zentraler Anwendungsfall.
  • Auch bei weniger wertvoller Fracht sind KPIs entscheidend. Sie helfen Kunden zu erkennen, ob sich Kosten senken lassen, indem vorhandene Objekte effizienter genutzt werden können, statt neue anzuschaffen. Die Daten ermöglichen es, die bestehende Flotte besser einzusetzen oder gezielt zu verkleinern – bei gleichbleibender Leistung und geringeren Mietkosten.
  • Beim Transport verderblicher Waren ist die unabhängige Überwachung der Kühlkette essenziell. Hier spielt die Temperaturmessung im Container eine zentrale Rolle.
  • Viele Logistikunternehmen möchten Prozesse für nicht stromversorgte Objekte automatisieren. Ein typisches Szenario: Ein Solartracker erkennt die Ankunft in einem Geofence, löst per API einen Alarm aus, der automatisch den Zustellnachweis und die Abrechnung veranlasst.

Das ist natürlich nur ein grober Überblick. Auf die einzelnen Punkte können wir später noch genauer eingehen.

Logistikfachmann, der in einem Seehafen ein Tablet mit einer digitalen Weltkarte verwendet

Vom Ökonomen zum IoT-Experten

Sie haben Internationale Betriebswirtschaft studiert. Sind Sie auch Ingenieur? Wie sind Sie in dieses Themenfeld gekommen?

[Lacht] Mein Job hat tatsächlich wenig damit zu tun, zu wissen, welches Bauteil wo auf einer Leiterplatte sitzt oder welches Material im Halbleiter verwendet wird. Natürlich müssen wir technische Eckdaten kennen – Zertifizierungen, Batteriekapazitäten oder Testergebnisse zu Laufzeiten ohne Sonneneinstrahlung. Der Kern unserer Arbeit liegt aber woanders: Wir übertragen Erfahrungen aus bestehenden Kundenprojekten auf neue Anwendungsfälle.

Darin besteht unser Praxisnachweis: Wir können unsere Aussagen mit Daten aus zahlreichen Logistikflotten belegen. Wir wissen, was funktioniert – und was nicht. Ich mag Technologie sehr, aber man muss kein Ingenieur sein, um diese Rolle auszufüllen. Genau das schätze ich an G+D: Das Unternehmen eröffnet Perspektiven und Aufgabenfelder, die man sonst vielleicht nie in Betracht gezogen hätte.

Lassen Sie uns nun darüber sprechen, was Ihre Aufgaben sind. Wenn es sich hauptsächlich um den Pre-Sale handelt, zählt dann auch die Bereitstellung von Praxistests und Ähnlichem dazu? 

Ganz genau. Wir begleiten Kunden in der Erprobungsphase. Gerade bei neuen Interessenten gibt es oft diesen Schlüsselmoment: Wir haben erste Geräte bereitgestellt, und plötzlich heißt es: „Ich sehe Container, die ich vorher nie gesehen habe.“ Und sobald man diese Transparenz einmal erlebt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

Die PoC- und Testphasen sind für uns entscheidend. Hier können wir nicht nur unsere Aussagen belegen, sondern auch Vertrauen aufbauen. Fragen oder Missverständnisse klären wir gemeinsam, passen Lösungen an – und entwickeln die Zusammenarbeit Schritt für Schritt weiter.

Wie lange dauert dieser Prozess typischerweise vom ersten Kontakt bis zum Abschluss?

Das lässt sich nie pauschal sagen. Mit manchen Kunden arbeiten wir über Jahre hinweg auf einen Abschluss hin. Im Durchschnitt liegen wir bei sechs bis neun Monaten.

Und das ist nur der Verkauf. Danach folgt der Rollout: Geräte ausliefern, installieren, in Betrieb nehmen. Je größer die Flotte, desto länger dauert dieser Schritt. Niemand installiert zehntausend Geräte auf einmal – dafür fehlt schlicht die Kapazität. Außerdem müssen sich die Assets zur Installation am richtigen Ort befinden.

Gibt es eine Obergrenze für die Anzahl der Assets?

Das hängt von der jeweiligen Branche ab. Im Bahnsektor sprechen wir von bis zu hunderttausend Objekten, in der Seefracht von Millionen von Containern. Jede Branche bringt eigene Anforderungen und Anwendungsfälle mit sich.

Die Kunden wissen am besten, wo ihre Herausforderungen liegen. Wir setzen genau dort an, verbinden diese mit passenden Lösungen und zeigen anhand von Referenzen, wo wir damit bereits messbaren Mehrwert erzielt haben.

Raphael Stahlberg
Head of Technical Consultants, G+D IoT Solutions

Wie funktionieren solarbetriebene Tracker, wenn sie kein Sonnenlicht bekommen – etwa in Containern, die mitten im Stapel stehen?

Unsere Geräte können bis zu sechs Monate lang Bewegungen in kurzen Zyklen erfassen, ganz ohne Sonnenlicht. Das ist in der Praxis vollkommen ausreichend.

Sind Ihre Lösungen weltweit verfügbar?

Grundsätzlich ja – technisch lassen sich die Geräte überall einsetzen. In der Praxis spielen jedoch nationale regulatorische Vorgaben eine Rolle. Deshalb sind unsere Lösungen derzeit in ausgewählten Märkten verfügbar. Diese werden wir künftig weiter ausbauen.

Was G+D für ihn besonders macht

Regulierung ist ein komplexes Thema. Selbst innerhalb der Europäischen Union gibt es unterschiedliche Gesetze, Rahmenbedingungen und rechtliche Anforderungen, die Sie einhalten müssen. Inwieweit ist es ein Vorteil, zu einem Unternehmen wie G+D zu gehören, das in mehreren Sektoren Erfahrung mit solchen Vorschriften hat?

[Lacht] Große Unternehmen werden manchmal mit trägen Tankern verglichen. Ich sehe G+D eher als einen Flugzeugträger: groß und leistungsfähig, mit vielen kleineren, agilen Einheiten an Bord. Wir sind eine davon – und profitieren von der Stärke des Konzerns, etwa bei Compliance, Exportkontrollen oder globaler Präsenz. Ein Start-up müsste all das erst mühsam selbst aufbauen.

Wo IoT-Lösungen zum Einsatz kommen

Zurück zu den Anwendungsfällen: Wie helfen Daten ganz konkret dabei, Lieferketten effizienter zu gestalten?

Bei Containertransporten ist weniger entscheidend, was während der Seereise geschieht. Spannend wird es auf der letzten Meile – wenn der Container vom Schiff abgeladen und per Bahn oder Lkw sein Ziel gebracht wird.

Diese „letzte Meile“ führt vom Containerterminal über den nächsten Distributionsknotenpunkt bis zum Endkunden, wo der Seecontainer schließlich an der Laderampe entladen wird. In dieser Phase muss der Container lückenlos verfolgt werden: Der Kunde möchte wissen, wann er ankommt, und am Ende ist ein verlässlicher Liefernachweis erforderlich.

Ein weiterer wichtiger Use Case besteht darin, Kunden einen detaillierten Überblick über ihre Betriebsmittel zu verschaffen. Viele Unternehmen wissen ohne Tracking-Lösung gar nicht genau, wie viele Container, Waggons etc. sie besitzen. Inventuren erfolgen manuell und sind mit hohem Aufwand verbunden. Nehmen Sie zum Beispiel einen mittelständischen Logistiker mit 1.000 Containern, der über keine Tracking-Lösung verfügt. Dessen jährliche Inventur besteht darin, dass Mitarbeitende mit Klemmbrettern durch die Standorte gehen und Containernummern notieren. Es gibt tatsächlich Unternehmen, die nicht genau wissen, wie viele Objekte sie überhaupt besitzen. Im Gegensatz dazu erhält jeder, der unsere Lösung nutzt, rund um die Uhr eine vollständige Bestandsaufnahme.

Aber kommen wir zurück zu Unternehmen, die bisher keine Tracking-Lösung installiert haben. Wenn sie es schließlich tun, stoßen sie häufig auf ungenutzte oder seit Jahren stillstehende Objekte – etwa Container mit alten Mietverträgen, die nie bewegt wurden. Dieses Wissen ermöglicht sofortige Einsparungen.

Denn zwar weist jedes Objekt gewisse Stillstandzeiten auf – sei es mal für eine Stunde oder für einen ganzen Tag. Wenn sich aber zum Beispiel ein Container über einen Zeitraum von sechs Monaten überhaupt nicht bewegt hat, verursacht er Kosten, ohne zur Produktivität beizutragen. Solche Objekte lassen sich aus der Flotte entfernen, ohne dass die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Zugleich ergeben sich dadurch erhebliche Einsparungen. Eine Flotte wird profitabler, und das Unternehmen muss nicht einmal zusätzliches Geld dafür investieren.

Wie unterstützen Ihre Lösungen beim Diebstahlschutz?

Unsere Türsensoren erkennen, wann eine Tür geöffnet oder geschlossen wird. Erfolgt das Öffnen ungeplant, wird sofort ein Alarm ausgelöst. Im Portal lassen sich diese Ereignisse mit weiteren Alarmen und Regelwerken verknüpfen.

Ein Beispiel: Ein Logistikunternehmen definiert einen Geofence rund um den Ort, an dem seine Objekte beladen werden. Innerhalb dieses Bereichs sind Türalarme während des Beladevorgangs deaktiviert. Verlässt das Objekt anschließend das Gelände und bewegt sich entlang einer zuvor festgelegten Route, bleibt alles im grünen Bereich. Weicht es jedoch von dieser Route oder dem definierten Korridor ab, schlägt das System Alarm – etwa direkt bei der örtlichen Polizei oder einem Sicherheitsdienst. Reagieren diese schnell genug, können sie die Fracht sichern und gegebenenfalls sogar eine Festnahme veranlassen. Bereits die klare Kommunikation, dass eine Flotte gesichert und aktiv überwacht wird, führt in vielen Fällen zu deutlich weniger Diebstählen.

Einige unserer Kunden nutzen über unser Portal zudem ein Schadensmanagement. Schäden werden per App dokumentiert, automatisch einem Ort zugeordnet und ausgewertet. Schon die Einführung solcher Prozesse senkt die Schadensquote.

Wie sieht es mit der Temperaturüberwachung von Kühlcontainern und ähnlichen Sendungen aus?

Viele Kunden wünschen sich eine autonome Temperaturüberwachung – aus gutem Grund. Fällt die Stromversorgung eines Kühlcontainers (Reefer) aus, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch der interne Temperaturmonitor ausfällt, da beide an dieselbe Energiequelle angeschlossen sind. Gleichzeitig ist dann oft auch kein Tracking mehr möglich. Deshalb wollen Kunden einen unabhängigen, batteriebetriebenen Tracker.

Bei konsolidierten Sendungen auf Paletten kann unsere Smart-Label-Lösung die Bewegung und die Bedingungen eines einzelnen Pakets von Anfang bis Ende überwachen. Stellen Sie sich eine Sendung mit fangfrischem Fisch vor, die von Norwegen nach Spanien transportiert wird. Alle Beteiligten sind darauf angewiesen, dass Temperatur und andere Parameter während der gesamten Transportkette im zulässigen Bereich bleiben. Unsere Lösung macht diese Werte über unsere Plattform transparent und nachweisbar.

Lassen Sie uns noch über die Plattform IoTgo® Track-Fleet sprechen. Handelt es sich dabei um ein Add-on zu bestehenden Systemen des Kunden oder um eine eigenständige Lösung?

IoTgo® Track-Fleet ist ein webbasiertes Portal, das mit dem Produkt bereitgestellt wird – ohne Installationsaufwand. Gegen eine Gebühr übernehmen wir Konnektivität, Gerätemanagement, Support, Reports und KPIs. Alles ist integriert.

Gleichzeitig eröffnet die modulare Architektur unserer Plattform neue Möglichkeiten: Kunden können Funktionen kombinieren und daraus völlig neue, individuelle Lösungen für ihren Betrieb entwickeln.

Vogelperspektive eines voll beladenen Containerschiffs auf blauem Meer bei Schnee

Der erste Kundenkontakt

Wie sprechen Sie potenzielle Kunden an? Müssen Sie erklären, dass es einen Bedarf gibt, von dem sie noch nichts wissen?

In der Regel müssen wir das nicht. Meistens geht es um schon bekannte Probleme. Typische Aussagen, die wir hören, sind zum Beispiel:

  • „Ich habe keinen Überblick über meine Flotte.“
  • „Mir wird Ware gestohlen.“
  • „Ich erfahre zu spät von Unterbrechungen der Kühlkette.“
  • „Ich weiß nicht, wie effizient meine Assets genutzt werden.“
  • „Ich möchte jederzeit wissen, wo sich meine Sendung befindet.“

Wir zeigen potenziellen Kunden dann, wie unsere Lösungen in ihrem konkreten Fall helfen – und belegen das mit Referenzen.

Gibt es auch Herausforderungen, die für Sie neu und überraschend sind?

Das passiert häufig, wenn wir in eine neue Branche einsteigen oder mit einem Asset-Typ arbeiten, der uns bisher noch nicht untergekommen ist. Ein Unternehmen kann uns beispielsweise mitteilen, dass eine magnetische Befestigung der Assets nicht zulässig ist – Magnethalter scheiden damit aus. Gleichzeitig ist es oft nicht erlaubt, in die Struktur des Objekts zu bohren, sei es aus technischen oder aus Qualitätsgründen. Niemand möchte schließlich ein fabrikneues Fahrzeug mit Bohrlöchern für Befestigungen bekommen.

In der Luftfracht müssen Geräte bei Start und Landung deaktivierbar sein. Außerdem bevorzugen Logistikunternehmen sehr langlebige Batterien – die wiederum häufig größer sind. Für Fluggesellschaften kann das problematisch sein. Wir müssen unsere Lösungen deshalb immer wieder neu an diese Rahmenbedingungen anpassen.

Ein weiteres Spezialgebiet ist das Tracking radioaktiver Güter, etwa medizinischer Isotope. Strahlung kann Signale beeinflussen – auch das müssen wir berücksichtigen.

Jede dieser Herausforderungen ist letztlich aber eine Chance, zu lernen und Lösungen weiterzuentwickeln.

Key takeaways

  • Wissen entsteht durch Transparenz: Wenn Sie wissen, wo sich Ihre Objekte befinden, können Sie diese gezielter einsetzen.
  • Die gezieltere Nutzung von Objekten bedeutet Einsparungen und Effizienzsteigerungen.
  • Die von Sensoren gelieferten Informationen lassen sich am besten in Verbindung mit einer leistungsstarken Management-Software nutzen, die alle Daten in für den Logistikdienstleister verwertbare Informationen umwandelt.

Veröffentlicht: 19.02.2026

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