Hyperpersonalisierung: ein strategisches Unterscheidungsmerkmal
Dank der verfügbaren KI-Tools und des Verfahrens des Drop-on-Demand-Drucks (DoD) lassen sich Karten jetzt immer hyperpersonalisierter und individueller gestalten.
Damit gehen Banken und FinTechs heute über das bloße Drucken des Namens und der Nummer eines Kunden oder einer Kundin auf eine Karte hinaus. Sie sind jetzt in der Lage, jedes Element des Kartendesigns und sogar die gesamte Art der Kartenausgabe an den Kunden oder die Kundin anzupassen – von Material und Textur bis hin zu Farbe, Bildern und sogar Duft –, um für jeden Kunden und jede Kundin ein wirklich einzigartiges und zutiefst persönliches Produkt zu schaffen.
Stellen Sie sich vor, eine Bankkundin – wir nennen sie Jane – meldet sich für ein neues Konto an und möchte ihre Bezahlkarte personalisieren. Sie möchte, dass ihre Zahlungskarte aus einem umweltfreundlichen Material besteht und ein Bild ihres Hundes namens Pepper darauf zu sehen ist. Vielleicht ist sie in diesem Moment nicht in der Lage, das richtige Foto von Pepper zu finden. Also beschließt sie, einen anderen zu nehmen und ihn mithilfe von KI in die richtige Szenerie einzufügen, den Fokus zu korrigieren oder ihn in ein gemaltes Kunstwerk zu verwandeln.
Mit ihrem hyperpersonalisierten Ansatz für das Kartendesign und dem Einsatz der DOD-Drucktechnologie kann Janes Bank ihren Wunsch problemlos erfüllen. Der Prozess der Erstellung und Anpassung von Janes Zahlungskarte ist sehr einzigartig, schnell und unkompliziert und sie erhält ihre neue, hyperpersonalisierte Karte kurz nach dem Einreichen ihres Designs von der Bank.
Dieses hypothetische Szenario veranschaulicht einen aktuellen Trend im Zahlungssektor: Hyperpersonalisierung ist für Banken und FinTechs ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Sie kann eine emotionale Bindung zwischen Kundinnen und Kunden und ihren Finanzdienstleistern schaffen sowie die Markentreue stärken.