Digitales Konzeptbild, das eine Frau neben einer KI-Visualisierung von Polygonen und Daten zeigt.
#AI #Cybersecurity #World of G+D

Digital werden – menschlich bleiben

Interview
8 Min.

Vertrauen zu gewinnen und zu erhalten, ist für den Erfolg eines SecurityTech-Unternehmens von zentraler Bedeutung, sagt Gabriel von Mitschke-Collande, Chief Digital Officer von G+D. Dies entsteht durch verantwortungsbewusstes Handeln in allen Dimensionen eines Unternehmens. Im Interview spricht er über die Herausforderungen und Chancen beim Aufbau von Vertrauen und einer Kultur, die alle Beschäftigten dazu befähigt, den digitalen und technologischen Wandel zu gestalten.

Was macht ein Chief Digital Officer (CDO), insbesondere in einem globalen SecurityTech-Unternehmen?

Porträt von Gabriel von Mitschke-Collande, Chief Digital Officer von Giesecke+Devrient.

(lacht) Diese Frage höre ich oft. Ich antworte dann standardmäßig mit einer strategischen Gegenfrage: „Was ist die  digitale Antwort auf unsere Geschäftsmodelle?“

In meinen Augen gibt es drei entscheidende Punkte, wenn man über Digitalisierung und Technologie spricht.

Erstens: Was ist unser Geschäftsmodell? Wenn wir über Digitalisierung sprechen, denkt jeder normalerweise an digitale Produkte oder digitale Markteinführungsstrategien, aber ein Geschäftsmodell ist viel mehr! Es beginnt mit Forschung und Entwicklung und umfasst auch Produktion und Kommunikation. Es geht um die Finanzen, das Personalwesen und andere interne Prozesse. All diese Aspekte gehören zu einem Geschäftsmodell und können von der Digitalisierung profitieren.

Zweitens: Wie definieren Sie digital? Wenn Sie heute ein Unternehmen in der digitalen Welt gründen würden, wäre die Antwort wahrscheinlich eine andere als für uns bei G+D, denn wir drucken immer noch Banknoten und haben Hardware-Produkte wie Pässe und Zahlungskarten in unserem Portfolio. Das ist Teil unserer DNA und damit ein USP, ein Alleinstellungsmerkmal. Für uns ist die Verbindung von digitaler und physischer Welt ein wesentlicher Teil unserer Definition von „digital“. Wie ein Unternehmen den Begriff „digital“ für sich definiert, ist von entscheidender Bedeutung, denn hier gibt es kein „One fits all“.

Drittens: Wie kann der Einsatz digitaler Technologien uns helfen, heute besser zu sein, als wir es gestern waren? Hier geht es um Prozesse, um unsere Infrastruktur. Gleichzeitig geht es aber auch um eine kontinuierliche Beobachtung neuer Trends und Technologien, die sich in Zukunft auf G+D auswirken könnten.

Die Digitalisierung ist ein riesiges Feld und betrifft das gesamte Unternehmen. Mit der Beantwortung all dieser Fragen beschäftige ich mich, seit ich im Mai 2024 CDO geworden bin.

Welche Trends sehen Sie? Und worauf wird sich G+D in naher Zukunft konzentrieren?

Ich denke, dass KI zunehmend Prozesse, Arbeitsabläufe und Mensch-Maschine-Interaktionen automatisiert. Es wird sicher dazu kommen, dass diese Technologie uns im täglichen Leben unterstützt, denn jede und jeder von uns kann mindestens einen Prozess benennen, bei dem menschliche Eingriffe erforderlich sind, die aber nicht wirklich Spaß machen. Ein Trend ist daher agentische KI, der viele Möglichkeiten für die Zukunft eröffnet.

Und auch wenn es sich nicht unbedingt um einen Trend handelt: Cybersicherheit und insbesondere Verschlüsselung sind für uns wichtige Schwerpunkte. Die Produkte von G+D haben für unsere Kundinnen und Kunden eine entscheidende Bedeutung. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Produkte den höchsten Sicherheitsstandard aufweisen. Verschlüsselung und Post-Quantum-Kryptografie (PQC) sind hier enorm wichtig. Wenn unsere Produkte nicht mehr sicher sind, also wenn sie gehackt werden können, haben unsere Kundinnen und Kunden – und wir – ein Problem.

Ihre Aufgabe ist es, die Transformation zu managen. Aber braucht das nicht Zeit, vor allem in einem großen Unternehmen?

Wichtig ist es festzuhalten, dass die Transformation nicht enden wird. Sie ist eine kontinuierliche Verbesserung.

Denn es wird immer eine neue Technologie geben. Derzeit spricht jeder über KI, aber in zehn Jahren werden wir wahrscheinlich schon wieder eine neue Technologie entwickelt haben, die uns stark beeinflusst.

Wenn wir über den transformativen Charakter der Digitalisierung sprechen, müssen wir bedenken, dass es um unsere Beschäftigten geht und darum, wie wir arbeiten: Es geht um Bildung und die Bereitstellung von Methoden, um neue Technologien zu erproben; es geht um Erfahrung, Einstellung und Neugier. Denn wenn etwas neu ist, müssen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen oder Freundinnen und Freunde motivieren, die neuen Tools zu nutzen. Das bedeutet auch, Raum zum Ausprobieren zu schaffen und eine Kultur der Neugierde zu fördern.

Mein Leitsatz lautet „Digital sein, menschlich bleiben“. Auch wenn Technologien wie die künstliche Intelligenz nicht mehr wegzudenken sind, sind wir immer noch Menschen. Das ist wichtig für mich persönlich, aber auch für uns als Unternehmen.

Sie haben erwähnt, dass die Menschen den neuen Technologien mit Neugier und nicht mit Angst begegnen sollten. Können Sie das näher erläutern?

Immer wenn neue Technologien aufkommen, liegt es in unserer Verantwortung, die Auswirkungen zu bewerten. Diese Auswirkungen haben zwei Dimensionen: Jede neue Technologie beinhaltet sowohl Chancen als auch Risiken. Und beide Seiten sind gleich wichtig.

Einerseits kann eine neue Technologie zum Beispiel das eigene Portfolio oder die Markteinführung von Produkten beeinträchtigen. Auf der anderen Seite stehen die Chancen. Hier kommt die Neugierde ins Spiel. Erinnern Sie sich an meine ursprüngliche Frage: Was ist eine digitale Antwort auf unser Geschäftsmodell? Wenn es darauf eine Antwort gibt, ist es besser, wenn wir sie finden, bevor es jemand anderes tut! Aber wir dürfen das Risiko nicht vernachlässigen und müssen darüber reden. Als SecurityTech-Unternehmen ist es unsere Aufgabe, eine Lösung für bestimmte Herausforderungen, aber auch für bestimmte Risiken zu finden.

Mein persönlicher Ansatz ist es, immer positiv zu denken und die Chancen zu sehen. Das ist meine Denkweise. Ich bin ein technischer Optimist. Aber nicht auf eine naive Art und Weise. Wir müssen das Thema „Risiko“ immer mitbedenken.

Drei Personen sitzen an einem Konferenztisch in einem modernen Büro und schauen auf einen Laptop.

Sprechen Sie mit anderen darüber, wie man mit der Wahrnehmung von Risiken umgeht? Gibt es in der Branche eine Diskussion über diese Themen?

Es ist schwierig, für eine ganze Branche zu sprechen. Wir reden hier über gewaltige Veränderungen. Manch einer wird sich eher auf die Risiken dieser Veränderungen konzentrieren und diesen Aspekt in der Diskussion hervorheben. Vielleicht gehört es ja sogar zu seinem Job, die Risiken zu betonen. Personen, die für Innovationen zuständig sind, sprechen dagegen wahrscheinlich lieber über die Chancen, die in der Gleichung stecken.

Ich denke, das ist immer eine Frage der Einstellung. Und Einstellungen lassen sich ändern. Wenn eine Führungskraft nur über die Risiken der neuen Technologien spricht, werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Angst bekommen. Sie wissen schon, der Satz: „KI wird mir meinen Job wegnehmen!“ So klingen Botschaften, die die Risiken neuer Technologien in den Vordergrund stellen.

Wir könnten aber auch sagen: „Es gibt eine neue Technologie, die sich auf unsere Arbeitsweise auswirken wird. Aber wir bieten Schulungen an. Wir stellen die Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie arbeiten können. Und wir ermutigen Sie, sie auszuprobieren, denn diese Technologie wird bleiben.“

Das ist eine ganz andere Botschaft, ein ganz anderer Ton. Und zwar genau der Ton, in dem wir kommunizieren wollen. Risiken sollten unseren Innovationsgeist nicht einschränken.

Wie wichtig ist Geschwindigkeit in diesem Zusammenhang?

Das Problem mit der Geschwindigkeit ist, dass sie uns eine Falle stellt: Man kann zu langsam, aber auch zu schnell vorgehen. Wenn man mit einer großartigen, brillanten Idee zu früh auf den Markt geht, kann das auch zu einem Misserfolg führen. Niemand will einen teuren Misserfolg. Geschwindigkeit bedeutet nicht einfach nur, schnell zu sein. Geschwindigkeit dreht sich darum, das richtige Tempo zu finden.

Vielleicht ist Initiative ein besseres Maß als Geschwindigkeit. Ich glaube fest daran, dass es wichtig ist, die Initiative zu ergreifen. Als Beobachter zu agieren, wird Sie nicht zu einem Ergebnis führen. Vor sieben bis zehn Jahren war KI bereits in aller Munde. Aber die Diskussion fand unter Leuten statt, die über ein hohes Maß an Fachwissen verfügten. Heute ist KI überall präsent. Wenn Sie Ihre KI-Reise jetzt erst beginnen, sind Sie nicht zu spät dran, aber Sie hinken wahrscheinlich hinterher.

Das hat Auswirkungen.

Wie sehen Sie die Einbindung von KI in den nächsten fünf Jahren bei G+D?

Ich sehe bei G+D folgende Säulen der KI-Nutzung:

Erstens: Wir setzen KI in unseren Prozessen ein. Das heißt, wir nutzen und entwickeln Tools, die uns intern in verschiedenen Bereichen unterstützen. Softwareentwicklung und Testing sind nur zwei Beispiele dafür, wo wir KI anwenden, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Toolset für ihre tägliche Arbeit an die Hand zu geben.

Zweitens: Wir fügen KI in unsere Produkte ein. Wir erweitern unser aktuelles Portfolio um KI-Anwendungen wie beispielsweise KI-gesteuerte Analytik. Was die Zukunft betrifft, entwickeln wir ein neues Kundenangebot auf Grundlage von KI. Das ist eine Herausforderung, denn es erfordert ein echtes Verständnis des Zielmarkts, damit wir tatsächlich die Einnahmen erzielen können, die wir benötigen.

Generell denke ich, dass die Bereitstellung von Ressourcen für künstliche Intelligenz, so wie bei jedem anderen strategischen Ziel auch, im Einklang mit definierten Prioritäten stehen muss. Der Einsatz von KI muss so skaliert werden, dass die gewünschte Wertschöpfung erzielt wird.

Bleiben wir bei KI: Wie entscheidend sind Vorschriften für die Debatte auf höchster Ebene und für die Unternehmenspolitik?

Es gibt einen Bedarf an Regulierung. Aber meiner Meinung nach müssen wir die Technologie deregulieren und sie für Unternehmen einfacher und besser anwendbar machen.

Wir wollen nicht, dass uns Vorschriften erdrücken. Wenn es nur um die Erfüllung von Anforderungen und um ihre Dokumentation geht, lenkt das die Aufmerksamkeit des Managements in die falsche Richtung – und schmälert das Budget für Innovationen.

Ein anderer Ansatz könnte eine Regulierung sein, die auf Gegenseitigkeit beruht: „Wir wollen nicht, dass dies und jenes passiert. Bitte legen Sie dar und dokumentieren Sie, wie Sie das Problem lösen.“ Damit können wir arbeiten. Es ist nicht ein einziges Regelungsdokument, das uns stört. Es ist die Menge an Vorschriften, die wir einhalten müssen.

Mein Leitsatz lautet „Digital sein, menschlich bleiben“. Auch wenn Technologien wie die künstliche Intelligenz nicht mehr wegzudenken sind, sind wir immer noch Menschen. Das ist wichtig für mich persönlich, aber auch für uns als Unternehmen.

Gabriel von Mitschke-Collande
Gabriel von Mitschke-Collande
Group Chief Digital Officer, G+D

Sie haben gesagt, dass Sie Ihre eigenen Wertvorstellungen auch in Ihrem Berufsleben anwenden wollen. Sehen Sie das in der Diskussion um Technologien wie KI ausreichend berücksichtigt?

Technologie wird von Menschen genutzt. Sie sollte daher den Menschen in irgendeiner Weise nützen, das Leben für sie einfacher und transparenter machen. In einem professionellen Umfeld sollte Technologie zu einer schnelleren Produktentwicklung führen, zu besserem Anforderungsmanagement, das beispielsweise Ingenieurinnen und Ingenieure umsetzen können und so weiter. Aus diesem Grund nehme ich den menschlichen Aspekt sehr ernst. Wenn es um Menschen und Organisationen geht, gibt es ein Konzept namens Corporate Digital Responsibility (CDR). Dazu gehören Datenintegrität und Datenschutz, aber auch Transparenz.

Mein Versprechen lautet, dass wir die menschliche Perspektive und die Verantwortung, die mit der Technologie einhergeht, berücksichtigen werden.

Was bedeutet Ethics by Design für Sie als CDO von G+D?

Danke, dass Sie mir diese Frage stellen. Das ist der Kern, warum diese Diskussion so wichtig ist, besonders wenn es um KI geht.

Meine Hypothese ist, dass sich die Interaktion zwischen Mensch und Technologie durch KI verändert. Das ist wirklich transformativ.

KI hat die Fähigkeit, sich als Freund, als Partner, als Berater des Menschen zu verhalten. Sie ist nicht nur ein weiteres Textprogramm. KI, und insbesondere GenAI, ist eine denkende Maschine. Man kann sich jetzt mit einer Maschine über persönliche Dinge unterhalten. Ich stelle eine Frage und erhalte eine Antwort. Wenn die Antwort nicht angemessen ist, formuliere ich meine Frage neu.

Genau dafür ist GenAI gedacht. Wenn meine Hypothese stimmt, dass sich durch KI die Beziehung zwischen Mensch und Technologie verändert – in dem Sinne, dass sie immer persönlicher wird –, dann muss die Interaktion zwischen Mensch und KI auf ethischen Grundlagen beruhen. Denn schließlich beruht die menschliche Interaktion auf ethischen Grundlagen!

Lassen Sie uns diese Idee weiterspinnen: Stellen Sie sich vor, ich nutze KI-Anwendungen, die mich bei meinen täglichen Prozessen unterstützen, und Sie tun dasselbe – agentische KI mit anderen Worten. Irgendwann müssen unsere KI-Agenten vielleicht miteinander kommunizieren. Sie interagieren in unserem Auftrag. Sie brauchen also ein gemeinsames ethisches Verständnis, genau wie wir.

Wir brauchen ethische Grundlagen für KI, denn am Ende ist KI dazu da, uns zu unterstützen. Nennen wir es moralisches Training. (lacht) Künstliche Intelligenz wird von nun an mit und neben uns existieren, aber wir wollen ja nicht in einem „Terminator“-Szenario enden.

Sie kümmern sich auch um ESG für die Unternehmensgruppe. Oft entsteht der Eindruck, dass der Aspekt „Umwelt“ am meisten Sichtbarkeit erhält, während die Komponenten „Soziales“ und „Governance“ womöglich in den Hintergrund geraten. Wie reagieren Sie darauf?

Dafür gibt es einige Gründe. Wir haben ein CO2-Problem mit der Folge einer globalen Erwärmung. Davor können wir unsere Augen nicht verschließen. Wann gab es den letzten Starkregen in Deutschland? Das ist meiner Meinung nach ein Grund, warum sich so viele Menschen auf das „E“ in ESG konzentrieren.

Aber die sozialen und Governance-Aspekte sind ebenso wichtig. Lassen Sie uns über das „S“ sprechen, das mit einem Wort zusammenhängt, das ich oft verwende, nämlich Verantwortung. Verantwortung ist für uns wichtig.

Ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber zu sein, bedeutet zum Beispiel, angemessene Arbeitsbedingungen für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen. Es bedeutet, dass wir die Regeln in den Ländern einhalten, in denen wir tätig sind.

Dazu gehört auch die digitale Verantwortung, mit den Daten, die wir erheben, verantwortungsvoll umzugehen und sie verantwortungsvoll zu nutzen. Datenintegrität ist ein wesentlicher Bestandteil von ESG.

Und jetzt das „G“: Wir schulen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bestimmte Themen wie Compliance. Wenn ich ein verantwortungsvoller Arbeitgeber sein will, ist das entscheidend. Denn sobald sich die Beschäftigten nicht an die Compliance-Regeln halten, haben wir ganz andere Probleme. Wir schaffen Anreize für unser oberes Management in Bezug auf ESG, um die Bedeutung dieses Themas zu unterstreichen.

Welchen Leitprinzipien sollten Ihre Kolleginnen und Kollegen bei G+D folgen, wenn sie die vorhandenen Werkzeuge und Instrumente einsetzen?

Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass wir ein SecurityTech-Unternehmen sind. Nehmen wir dieses Wort einmal auseinander, um zu verdeutlichen, wovon ich spreche.

Erstens: Tech. Wir haben über KI gesprochen, aber es gibt auch zahlreiche andere Technologien, die sich auf unsere Branche auswirken, wie Post-Quanten-Kryptografie (PQC). Auch in unseren physischen Produkten wie Banknoten und Zahlungskarten steckt jede Menge Spitzentechnologie. Als ein solches Unternehmen muss die Technologie eine wichtige Rolle in unserem Denken spielen. Wir müssen uns schnell genug bewegen, um der Branche voraus zu sein.

Zweitens: Sicherheit. Wir müssen mit all dieser Technologie verantwortungsvoll umgehen. Verantwortung ist eine Grundlage für Vertrauen. Wenn Sie nach dem verbindenden Element unseres gesamten Portfolios suchen, dann ist es Vertrauen. Es kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Man muss es sich verdienen und bewahren.

Ich möchte alle meine Kolleginnen und Kollegen dazu ermutigen, die positiven Seiten der Technologie neugierig zu entdecken. Was ist das nächste coole Produkt, das wir entwickeln, was ist der nächste große Markt, in den wir eintreten können? Dabei müssen wir uns aber immer auch der Verantwortung bewusst sein, das Vertrauen zu sichern, das unsere Kundinnen und Kunden in unser Unternehmen setzen. Das dürfen wir auf keinen Fall verspielen.

Key Takeaways

  • Die Wege zur Digitalisierung sind nicht immer die gleichen: Sich an den konkreten Fragen zu orientieren, die das eigene Geschäftsmodell dabei aufwirft, ist ein gangbarer Ansatz.
  • Navigieren durch die digitale Transformation wird einfacher, wenn Empathie mit im Spiel ist: „Digital sein, menschlich bleiben“ ist ein Prinzip, das es wert ist, gelebt zu werden.
  • Ein tiefgreifender Wandel birgt immer Risiken, die jedoch nicht von den Chancen ablenken sollten, die neue Technologien und Prozesse für Innovationen bieten: Es kommt darauf an, ein Gleichgewicht zu finden.
     

Veröffentlicht: 18.09.2025

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