Eine lebendige Straßenszene in Pelourinho, Salvador, Brasilien mit bunten Kolonialgebäuden und Menschen, die unter einem hellblauen Himmel spazieren.
#Digital Payments

Spotlight Video: Bezahloptionen in Lateinamerika

Video
3 Min.

Das nächste Ziel: Lateinamerika. In diesem Videoclip werfen wir einen Blick auf die vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten in den spanisch- und portugiesischsprachigen Ländern Mittel- und Südamerikas.

Vorab ein paar Eckdaten: In den 33 Ländern Lateinamerikas leben mehr als 600 Millionen Menschen. Die Hauptsprachen sind Spanisch und Portugiesisch, dazu kommen Hunderte indigener Sprachen und Dialekte. Zu den wichtigsten Einwanderergruppen zählen Chinesen, Japaner und Inder. Die Landschaft der Region ist geprägt von überwältigender Vielfalt, von tropischen Regenwäldern bis zu kargen Wüsten, von schneebedeckten Gipfeln bis zu atemberaubenden Küsten. Dazu kommen Millionenmetropolen wie Mexiko-Stadt, Bogotá und São Paulo.

Getreu dem Motto „Nur Bares ist Wahres“ akzeptieren viele Gewerbetreibende nach wie vor ausschließlich Barzahlungen. Das zeigt, welch großen Anteil die Schattenwirtschaft an der gesamtwirtschaftlichen Leistung in dieser Region immer noch hat.

Doch auch hier nimmt die Einführung neuer Zahlungsplattformen stetig zu, was unter anderem an den unterschiedlichen Ansprüchen und Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher liegt. So werden beispielsweise in Chile und Brasilien bereits 50 % der privaten Zahlungen per Kredit- oder Debitkarte getätigt.

Das folgende Spotlight-Video zeigt die vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten in Lateinamerika auf eindrucksvolle Weise.

 

Die enorme Popularität von Pix in Brasilien beweist, wie sehr sich die Region nach Innovationen in diesem Segment sehnt. Das von der brasilianischen Zentralbank unterstützte Sofortzahlungssystem (IPS) ist mittlerweile gang und gäbe. Es gibt sogar einen eigenen Begriff dafür; „Pixxen“. Aufgrund des Erfolgs haben andere Länder Lateinamerikas ebenfalls ein eigenes IPS-Angebot eingeführt oder sind dabei, das zu tun.

Darüber hinaus nimmt der Online-Handel kontinuierlich zu und auch digitale Geldbörsen werden häufiger genutzt. Das führt wiederum immer öfter zu Betrugsfällen. Banken und andere Finanzdienstleister sehen sich daher gezwungen, ihre Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig anzupassen und zu verstärken, um Händler sowie Kundinnen und Kunden zu schützen.

Mit seinen Standorten in Argentinien, Brasilien und Mexiko sowie seiner Erfahrung und der Kenntnis der gesamten Region ist G+D der ideale Partner, wenn es um die Implementierung von Zahlungs- und Sicherheitstechnologien geht.

Veröffentlicht: 16.09.2025

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