
Eine Brücke zur eIDAS-2.0-Konformität
Wie können sich Relying Parties auf eIDAS 2.0 vorbereiten? Eine Lösung ist eine Orchestrierungsebene für die Akzeptanz über mehrere Wallets hinweg.
Im Gesundheitswesen mit seinen großen Datenmengen und strengen Regulierungen sind Identitäts- und Zugangsmanagement essenziell für den Umgang mit sensiblen Daten.

Wie können sich Relying Parties auf eIDAS 2.0 vorbereiten? Eine Lösung ist eine Orchestrierungsebene für die Akzeptanz über mehrere Wallets hinweg.

Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird jedem EU-Bürger eine digitale Identität zur Verfügung gestellt, die in einer elektronischen Brieftasche, auch als EUDI Wallet bezeichent, gespeichert wird und von regulierten Industrien wie z.B. Finanzinstitutionen akzeptiert werden muss. Ist Ihre Organisation darauf vorbereitet?
„Hospital-at-Home“-Modelle erfordern eine vernetzte Medizintechnik und den Schutz des gesamten Netzwerks vor Cyberangriffen.

Als eingängiger Begriff ist „Massive IoT“ zum Schlagwort geworden. Doch um es mit Leben zu füllen und sein volles Potenzial auszuschöpfen, müssen sich alle Beteiligten auf Standards für Konnektivität und Hardware einigen.

Um die Zuverlässigkeit kritischer Infrastrukturen (KRITIS) aufrechtzuerhalten, sind wirksame IT-Sicherheitsmaßnahmen notwendig, wie sie secunet bietet.

Viele Gesundheitsdienstleister haben erkannt, dass cloudbasierte Datenmanagementlösungen der entscheidende Schritt sind. Bisher waren dafür oft große IT-Abteilungen notwendig.
Immer mehr Regierungen führen Impfzertifikate ein. Damit diese funktionieren, müssen sie fünf wichtige Voraussetzungen erfüllen.

Gesundheitskarten auf dem Handy werden den Zugang zu und die Verwaltung von Gesundheitsdokumenten und Patientendaten erheblich verbessern. Doch wie können wir ihre Sicherheit garantieren?

Ein digitales Identitäts-Ökosystem garantiert vertrauenswürdige und integrierte Dienste im digitalen Zeitalter. Entdecken Sie, warum es notwendig ist und was es möglich macht.